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im Dr. von Haunerschen Kinderspital München e.V.


Therapeutische Nachsorge für Familien mit krebskranken Kindern und Jugendlichen

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Therapeutische Nachsorge, das Projekt des , vereint Folgen von Krebserkrankungen bei Kindern und deren Behandlung zu erkennen, ganau zu diagnostizieren und zu therapieren und die Lebens-Qualität zu verbessern

Unsere Elterninitiative Intern 3 im Dr. von Haunerschen Kinderspital München e.V. war immer schon Vorreiter in ihrem Bemühen das Schicksal krebserkrankter Kinder zu lindern.

Dabei war immer ein wichtiger Bestandteil aller das Prinzip der Anschub-Finanzierung. Denn es widerspricht unserer Satzung, ja kann auch den Spendern nicht erklärt werden, wissenschaftlich begutachtete dringende Hilfen und Therapien für krebserkrankte Kinder dauerhaft aus Spendenmitteln zu finanzieren.

Jetzt steht uns ein neues Projekt an, die Therapeutische Nachsorge:

Frau PD Dr. med. Irene Schmid, Leiterin des , erklärte uns anläßlich des Fest-Vortrages zum 25-jährigen Bestehen unserer Elterngruppe, dass manche ehemals krebskranken Kinder und Jugendliche auch nach Beendigung der regelmäßigen onkologischen Nachsorge Hilfe benötigen (siehe 25-Jahr-Feier).

In Übereinstimmung mit der bereits bestehenden Koordinationsstelle KONA gibt es einen zusätzlichen Bedarf an psychotherapeutischer Begleitung sowie neuropsychologischer Testung und Beratung für Familien in der Nachsorge, der durch dieses neue Angebot gedeckt werden soll. Zusätzlich soll für die Familien ein Ansprechpartner für Rehabilitationsfragen zur Verfügung stehen.

Die Therapeutische Nachsorge ist bewußt Bestandteil des und hat damit Zugang zu allen Mitarbeitern und Informationen des Dr. von Haunerschen Kinderspital, der Kinderklinik der LMU München.

Genau so bewußt hat diese Nachsorge den Arbeitsplatz außerhalb des Klinikums. Geplant ist, die Nachsorgestelle in einer angemieteten Wohnung in Kliniknähe unterzubringen.

Die Therapeutische Nachsorge des wird klinik-übergreifend in München und Süd-Bayern in Zusammenarbeit mit KONA, der psychosozialen Nachsorge in München, wirken.

Ein wichtiger Aspekt ist, das Projekt wissenschaftlich zu begleiten. Dies wird die Basis sein, um nach Beendigung der Projektphase eine dauerhafte Finanzierung durch die Kassen erhalten zu können.

Personell wird die Therapeutische Nachsorgestelle anfangs mit eine(m)(r) qualifizierten Psycholog(en)(in) und eine(m)(r) Sozial-Pädagog(en)(in) besetzt sein, die innerhalb des Teams des wirken, aber auch die weiteren Möglichkeiten des Dr. von Haunerschen Kinderspitals, z.B. des sozial-pädiatrischen Zentrums (SPZ) nutzen.

Besonders dankbar sind wir der Auerbach-Stiftung (www.auerbach-stiftung.de), die aufgrund der basierten Pojekt-Beschreibung bereits jetzt die Übernahme der Personal-Kosten für 2 Jahre zugesagt hat.

München, Mitte Juni 2010
Ernst Bauer

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Zuletzt aktualisiert durch Udo Fischer, 03.09.2010